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Nein ich bringe nicht gerne Sachen vor den Richter aber wenn eben jemand seinen Job nicht erledigt kann das eben Konsequenzen nach sich ziehen. Zugegeben die Welt geht nicht unter wenn der Transfer heute Abend nicht klappen sollte im Gegenteil ich würde einen eigenen Flug organisieren und mich von einem Kollegen hier 3,5h vorher zum FLughafen fahren lassen im Endergebnis würde ich sogar früher am Endziel ankommen als mit der regulären Buchung.

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Antwort vom 10.8.2017 | 16:39
Mr.Cool
Status: Schlichter (7174 Beiträge, 3099x hilfreich)

Das hört sich eher nach provoziertem Vermeiden des geplanten Rückfluges an.

Das wird nicht klappen. Der Reisende ist zur Schadensminderung verpflichtet und das wäre notfalls das Taxi zum Flughafen auszulegen. Sonst wird der Rückflug ggf. teuer

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Antwort vom 10.8.2017 | 17:17
guest-12312.09.2017 03:45:35
Status: Frischling (9 Beiträge, 0x hilfreich)

hier soll gar nichts vermieden werden wenn die andere Seite ihre vertraglichen Verpflichtungen erfüllt ist alles gut, aber wenn nicht gibt es auch einen Plan B. Und wie gesagt Taxi so eine Sache was ist dann wenn es unterwegs Schwierigkeiten gibt und der Flug dann weg ist? wie lange muss dann bis wahl des Wegs gewartet werden denn sonst könnte der Veranstalter sagen "ja Pech gehabt 15Min nach der Abfahrt wäre der Abholer da gewesen.

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Antwort vom 10.8.2017 | 17:30
Harry van Sell
Status: Unbeschreiblich (58337 Beiträge, 27852x hilfreich)
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Antwort vom 10.8.2017 | 17:38
quiddje
Status: Bachelor (3237 Beiträge, 1860x hilfreich)

Wieso wäre es denn eigentlich problemlos möglich, den Flug am Folgetag nach München selbst organisiert zu erreichen, den eigentlich gebuchten Flug aber nicht? Das wäre mal so eine Frage, wenn man ein Mensch vom Typ "ich bringe nicht gerne Sachen vor den Richter " ist.

Franziskus Tagesmeditationen 2015
[ DE ]

Es gibt »Priester und Bischöfe, die Karriere machen wollen und am Geld hängen«, die »sich, statt zu dienen, der Kirche bedienen« und sie dadurch, dass sie ganz leger und unredlich ihren Status genießen, zu einem Ort von »Geschäftemachern« und einer »halbherzigen« Angelegenheit machen. Vor dieser »Versuchung, ein Doppelleben zu führen« warnte der Papst während der Frühmesse, die er am Freitag, 6. November, in der Kapelle des Hauses Santa Marta feierte. Eine Frühmesse, so gestand er, an der oft Missionare und Ordensfrauen teilnähmen, die ihr ganzes Leben in den Dienst der anderen stellten, wobei sie sich den heiligen Paulus zum Vorbild nähmen und »immer noch weiter« gingen, »immer hinaus«.

»Die heutige Liturgie«, so betonte Franziskus gleich zu Beginn, »lässt uns über zwei Gestalten nachdenken, die Gestalten zweier Diener, zweier Mitarbeiter, die dazu berufen sind, einen Auftrag zu erfüllen.« In der Ersten Lesung aus dem (15,14-21) taucht »die Gestalt des Paulus auf: und zwar gerade sein Missionierungseifer«. Tatsächlich schreibe der Apostel: »Ich tat es kraft der Gnade, die mir von Gott gegeben ist« – welche Gnade war ihm zuteil geworden? –, »damit ich als Diener Christi Jesu für die Heiden wirke und das Evangelium Gottes wie ein Priester verwalte«. Also »wirken, dienen«. Und »Paulus hat diese Berufung sehr ernst genommen und hat sich völlig für diesen Dienst aufgerieben, immer noch weiter, er blieb nie stehen: er ging immer noch weiter, darüber hinaus, noch weiter… um schließlich später hier in Rom von einigen der Seinen verraten zu werden. Und er endete wie ein bestrafter Übeltäter, genau so.«

Aber »woher kam diese Größe, diese Kühnheit des Paulus?« Er selbst erkläre: »Ich kann mich also rühmen«. Und »wessen rühmte er sich? Er rühmte sich Jesu Christi.« Tatsächlich stehe in der Ersten Lesung aus dem : »In Christus Jesus kann ich mich also vor Gott rühmen. Denn ich wage nur von dem zu reden, was Christus, um die Heiden zum Gehorsam zu führen, durch mich in Wort und Tat bewirkt hat, in der Kraft von Zeichen und Wundern, in der Kraft des Geistes Gottes.« Mit dieser Einstellung, so fuhr der Papst fort, sei der heilige Paulus »überall hingegangen: er rühmte sich seines Dienstes, dessen, dass er ein Auserwählter sei, dass er über die Kraft des Heiligen Geistes verfüge, dass er in alle Welt hinausgehe«. Aber »es gab etwas, das ihm sehr viel Freude machte«. Er spreche folgendermaßen darüber: »Dabei habe ich darauf geachtet, das Evangelium nicht dort zu verkündigen, wo der Name Christi schon bekannt gemacht war, um nicht auf einem fremden Fundament zu bauen.« Kurzum, »Paulus ging dahin, wo der Name Christi noch unbekannt war; er war der Diener, der diente, verwaltete, die Grundlagen legte, indem er Jesus Christus immer weiter verbreitete, immer weiter hinaus, in immer weiterer Ferne; er hielt nie ein, um den Vorteil einer festen Stelle, der Autorität zu haben, um bedient zu werden.« Paulus »war Priester, ein Diener, um zu dienen, nicht um bedient zu werden.«

Franziskus erzählte von der bis zur Rührung gehenden Freude, die er empfinde, wenn gerade zur Frühmesse in der Kapelle des Hauses Santa Marta »einige Priester kommen und mich begrüßen« und zu ihm sagten: »Vater, ich bin hergekommen, um die Meinen zu besuchen, denn ich bin seit vierzig Jahren Missionar im Amazonasgebiet. « Freude und Betroffenheit errege auch das Zeugnis einer Ordensfrau, die »seit dreißig oder vierzig Jahren im Krankenhaus in der Abteilung für Behinderte arbeitet, immer mit einem Lächeln«. Das, so bekräftigte Franziskus, »heißt Dienen, das ist die Freude der Kirche: immer noch weiter gehen, noch weiter gehen und sein Leben dafür geben«. Und gerade »das ist es, was Paulus getan hat: dienen«.

Als er sich dann dem Evangelientext aus dem (16,1-8) zuwandte, wo vom klugen Verwalter die Rede war, machte der Papst darauf aufmerksam, dass »der Herr und das Bild eines weiteren Dieners zeigt, der sich, statt den anderen zu dienen, der anderen bedient.« Im Evangelientext »haben wir gelesen, was dieser Diener getan hat, mit welcher Schläue er vorging, um seinen Posten zu behalten, den Schuldnern gegenüber, aber immer mit einer gewissen Würde«. Und »auch in der Kirche«, so sagte der Papst, »gibt es Leute, die statt zu dienen, an die anderen zu denken, die Grundlagen zu legen, sich der Kirche bedienen: die Karrieremacher und die, die am Geld hängen. Und wie viele Priester, wie viele Bischöfe haben wir gesehen, die so sind! Es ist traurig, das sagen zu müssen, nicht wahr?« »Die Radikalität des Evangeliums, der Berufung durch Jesus Christus«, so erinnerte der Papst, »besteht im »Dienen: im Dienst stehen, nicht einzuhalten, immer weiter hinaus zu gehen, sich selber vergessen«. Auf der entgegen gesetzten Seite sei hingegen »der Vorzug des Status: ich habe einen Status erreicht und lebe herrlich und in Freuden ohne Redlichkeit, wie diese Pharisäer, von denen Jesus sagt, dass sie gern auf den Plätzen und den Straßen umhergingen, um gesehen und gegrüßt zu werden«. Und das seien »zwei Bilder: zwei Bilder von Christen, zwei Bilder von Priestern, zwei Bilder von Ordensfrauen. Zwei Bilder.«

Anhand des heiligen Paulus, so erläuterte der Papst, »zeigt uns Jesus« das »Modell« einer »Kirche, die nie stehenbleibt, die immer Fundamente legt, die immer weitergeht und uns zeigt, dass das der Weg ist.« Aber »wenn die Kirche lau ist, in sich geschlossen, und oft auch auf Geschäftemacherei aus ist, dann kann man nicht sagen, dass das eine Kirche sei, die verwaltet, die im Dienst stehe, sondern eine Kirche, die sich der anderen Menschen bedient.« Franziskus beendete seine Predigt dadurch, dass er den Herrn um »die Gnade« bat, »die er dem Paulus gewährt hat, jene Ehrensache, immer weiter voranzugehen, immer, und oft auf die eigene Bequemlichkeit zu verzichten«. Auf diese Weise »möge er uns vor den Versuchungen bewahren, vor diesen Versuchungen, die im Grunde die Versuchungen eines Doppellebens sind: Ich zeige mich in der Öffentlichkeit als Priester, ganz wie einer, der dient, aber im Grunde bediene ich mich der anderen Menschen.«

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Ja. Sie können das FIFA Venue Ticketing Centre ohne einen vereinbarten Abholungstermin jederzeit innerhalb seiner regelmäßigen Öffnungszeiten besuchen. Beachten Sie aber bitte, dass dabei lange Warteschlangen und Verzögerungen auftreten können und Sie keinen Zugang zur Warteschlange für vereinbarte Termine bekommen.

Generell empfehlen wir Ihnen, die Tickets so früh wie möglich und unbedingt vor dem Spieltag abzuholen, um den rechtzeitigen Zutritt ins Stadion vor dem Anpfiff des Spiels nicht zu gefährden.

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Generell empfehlen wir Ihnen, die Tickets so früh wie möglich und unbedingt vor dem Spieltag abzuholen, um den rechtzeitigen Zutritt ins Stadion vor dem Anpfiff des Spiels nicht zu gefährden. Das FIFA World Cup Ticketing Centre (FWCTC) kann das Vorhandensein von Terminen für den gewünschten Ort, Datum und Zeit nicht garantieren.

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bis 2 Tage (24:00 Uhr Moskauer Zeit) vor dem beantragten Termin ändern oder absagen.

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Bitte berücksichtigen Sie auch, dass die russischen Behörden in Übereinstimmung mit dem Föderalgesetz Nr. 108-FZ vom 07. Juni 2013 andere personifizierte ID-Dokumente (Fan-ID) für den Zutritt ins Stadion anfordern. Die Beantragung und Ausstellung von solchen Dokumenten am Spieltag (falls zutreffend) und die Kontrolle dieser personifizierten ID-Dokumente (Fan-ID) kann zusätzliche Zeit in Anspruch nehmen. Die FIFA ist nicht in die Beantragung, Ausstellung oder Nutzung der personifizierten ID-Dokumenten (Fan-ID), die von der russischen Regierung angefordert werden, einbezogen, und diese Dokumente können nicht in den Ticketing-Centres der Stadien oder in den FIFA Venue Ticketing Centres abgeholt werden. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite www.fan-id.ru .

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